Jugendarbeitslosigkeit 2025 steigt wieder an
Die Arbeitslosigkeit in allen Altersklassen hat sich erhöht. Den stärksten Anstieg verzeichnet die Altersklasse der unter 25-jährigen.
Michael Scholl fasst in seinem Artikel bei Jugendsozialarbeit.news verschiedene Perspektiven zusammen.
Besonders betroffen sind laut der Bundesagentur für Arbeit unter 25-Jährige, deren Arbeitslosenzahl um 8 Prozent auf 273.000 anstieg; die Quote liegt bei 5,7 Prozent. Es zeigt sich ein deutliches Ost-West-Gefälle mit höheren Quoten im Osten. Gründe sind laut dem Institut für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) unter anderem fehlende Berufsabschlüsse, Passungsprobleme am Ausbildungsmarkt und regionale Unterschiede bei Stellenangeboten.
Der Leiter der Regionaldirektion Sachsen der Bundesagentur für Arbeit, Klaus-Peter Hansen, betont, dass junge Menschen bei Stellenabbau oft zuerst betroffen sind und je nach Hintergrund zunehmend Qualifizierungen und Sprachförderung benötigen.
Gleichzeitig warnt die Junge Union vor wachsender Perspektivlosigkeit auch gut ausgebildeter junger Menschen und einer möglichen verstärkten Abwanderung.
Ausführlichere Infos unter: Jugendarbeitslosigkeit wächst - jugendsozialarbeit.news

