Deutschland bleibt sozial. Punkt.
Das Jugendwerk Förderband hat die Jugendsozialarbeit beim diesjährigen Katholikentag am Stand des afa – Arbeit für Alle, einer Initiative des Bundes der Deutschen Katholischen Jugend (BDKJ), vertreten. Gemeinsam mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern wurde dort nicht nur diskutiert, sondern auch kreativ gearbeitet.

Ein besonderer Anziehungspunkt waren selbst gestalteten Holzscheiben. Teilnehmende der Jugend- und Gartenwerkstatt halfen den Besucher*innen des Standes beim Brennen der Holzescheiben mit einem Brennstempel. Zusätzlich konnten die Baumscheiben bemalt und anschließend als Erinnerung mitgenommen werden. Über die kreative Gestaltung kamen die Mitarbeitenden schnell mit vielen Menschen ins Gespräch und tauschten sich über Themen der Jugendsozialarbeit aus.
Die Stimmung am Stand war durchweg positiv. Dazu trug auch das überraschend gute Wetter bei, das für viele interessierte Gäste sorgte und den Austausch zusätzlich förderte.
Besonderen Besuch erhielt der afa-Stand von dem ehemaligen Bundesarbeitsminister Hubertus Heil. Er zeigte großes Interesse an der Arbeit vor Ort und suchte aktiv das Gespräch mit den Mitarbeitenden. Unter anderem fragte er nach der Jugendberufsagentur in Siegen und ob diese ihrem Namen gerecht werde. Diese Frage konnte das Team von Förderband mit einem klaren "Ja" beantworten.
[Die Jugendberufsagentur befindet sich direkt hinter den Räumen des Projektes Hafen57 in der Freudenberger Straße - Es gibt eine enge Kooparation - auch mit den anderen Projekten von Förderband.]
Ein weiterer wichtiger Moment war die Freigabe der Anmeldung zur 72-Stunden-Aktion 2027, die vom 10. bis 13. Juni stattfinden wird. Auch das Jugendwerk Förderband möchte sich gemeinsam mit den Jugendverbänden vor Ort erneut aktiv an der bundesweiten Sozialaktion beteiligen.
Anlässlich des Katholikentages hat der afa zudem ein Positionspapier veröffentlicht, das unter „Downloads“ heruntergeladen werden kann. Damit setzt die Initiative ein deutliches Zeichen für soziale Gerechtigkeit und die Bedeutung der Jugendsozialarbeit.

